Jan
02
2008
Meine Träume umarmen dich nicht mehr
Du bist gegangen und in deiner Abwesenheit viele
Verliebte, Einsame und zuletzt
nur Sekunden Gäste in diesem Raum waren
So viele Freunde, so viele Hände…
Wie kommt es, dass ich mich nicht wieder verliebe?
Nun verweile in Gestern!
Keine Hand wird auf dein Gesicht Freude malen
Das Meer verschluckte sogar die Geduld, die uns zu bleiben verhalf.
Und diese Augen meine Liebe, die werden nicht Weinen bedeuten
Deine Enthaltsamkeit….die kenne ich auch
Nun besitze ich kein Wasser, um mit deinem Feuer mich zu versöhnen…
Bin kein Narr, um auf dieser Insel voller Zweifel…
und zwischen allen diesen Gästen….
eine Nacht du mich wieder passieren könntest
Wäre das so, würdest du morgen sagen:
Gestern ist er gegangen….
Heute ist zu Ende, Was machst du morgen?
Wiederholen?
Gratuliere!
Denn ich gehe und zufrieden von meiner Flucht,
du solltest vergnügt sein….
Jan
02
2008
Was willst du?
Den, der in mir pocht?
Den Mann, der das Meer in seiner Tasche steckt und selbst Feuer faengt?
Das Meer ist unvollendet
Weine du den Rest…
Noch verreise ich Bandare- Abbas der Augen, von denen ich träumte
Das Bett, das deine Erinnerung in seiner Decke ruht, bin ich selbst
Ich habe Gott im Himmel verloren.
Einsamer bin ich als den Mond
Kann den Granatapfelbusch in meinem mageren Korb tragen
Das Rauchen lassen ich auch wenn es von dir ziehe
Nun bist du weg, und wirst nie wissen,
Der Frühling ist in meiner Tasche zu Herbst geworden
Wofür zwei Milliarden Planeten da oben?
Nun bist du weg
Wie ein Stein, der nicht weiß, dass er ein Stein ist…
Soll ich leben?
Das Leben war meine Schwäche
Unter meinen Füssen starb die Erde
Was war ich?
Außer des Zufalls zwischen zwei Zigaretten
Außer des Propheten, der sein Kind opfert…
Was war ich?
Wer von der Hand ging,
hat die Augen gesehen, die über das Weinen Tränen goss
Und die Augen, die im Spiegel zuhause waren,
haben meiner Jugend verneint
Warum hat mich der Regen hier her geholt?
Damit ich begreife, es existiert eine Erde?
Nichts ist hier, außer einem grauen Haus
Der Mann, der den Tag in deinen Augen verlängert hatte…
Der Mann mit dem weinenden Penny in seiner Tasche
Die Hand, die den Mond stahl wie einer weiße Fleck aus dem Schlafgewand Gottes
Gedemütigt passierte die Gassen von Ruscht
Verschwinde! schrie die Frau mit der dubiosen Geburt
Verschwinde! Manchmal die Toren des Süden
Verschwinde! schreien auch die Nutten.
Ich bleibe aber
Getrunken habe ich, um bleiben zu können in Iran
Das Herz schlägt für dich ein Leben lang
Am schwarzen Ufer meines Herzen Bandari solltest du tanzen!
Das kaspische Meer trank von deinen Augen und wurde zum Ocean
Und ich in deinen Händen die Ufern der Meere
Deine Liebe hält mich vom Beten fern
Muss daran denken,
wenn ich wieder in Delhi bin,
weinen sollte ich wieder.